Bewerbungsschluss 18.4.18 »

Teilnahmevoraussetzungen und Bewerbungsunterlagen:

Ausbildung an einer Musikhochschule bzw. Konservatorium oder langjährige Spielpraxis im Orchester oder kammermusikalischen Ensemble. Bereitschaft zur Vorbereitung einiger Stücke für den Meisterkurs.

Bewerbung mit Lebenslauf, musikalischem Werdegang, bereits gespieltem, sowie für den Kurs erwünschtem Repertoire.
Max. Teilnehmerzahl: 12

Streicherkammermusik von Duo bis Oktett

Dieser Kurs richtet sich an bereits bestehende Streicherensembles ebenso, wie an einzelne Musiker, die ihr Solorepertoire vervollkommnen möchten. Eine klare und stringente Phrasierung, sowie die Umsetzung der entsprechenden Spiel- und Probentechniken werden einen besonderen Schwerpunkt bilden. Dabei soll neben der Erarbeitung von Repertoirestücken auch ein Programm speziell für die Kunstnacht vorbereitet werden.

Alban Beikircher

Geboren 1967 in Bruneck/Südtirol | Studium an der Musikhochschule des Saarlandes/Saarbrücken bei Prof. Joshua Epstein | Soloklasse von Prof. Yfran Neaman in London | Abschluss 1995 an der Guildhall of Music and Drama | umfangreiche Konzerttätigkeit als Solist und Kammermusiker in den meisten Ländern Europas, Israel, China, Saudi-Arabien und Ägypten | 1993 – 1996 war er Mitglied des E.T.A. Hoffmann-Trios, Primarius des Arion Quartetts, des Balance Trios und seit 2007 des neu gegründeten Korngold Quartetts | Kammermusikpartner von Künstlern wie Mirijam Contzen, Stefan Tönz, Daniel Müller-Schott, Alfredo Perl, Benedikt Koehlen oder Stefan Johannes Bleicher | Soloauftritte mit den Münchner Symphonikern, der Rumänischen Staatsphilharmonie Arad oder dem Symphonieorchester der Staatsoper Szeged
und zuletzt mit dem Münchner Kammerorchester unter Christoph Poppen | seit 1995 hauptamtlicher Violinlehrer in Bad Saulgau | Organisation und Leitung des von ihm ins Leben gerufenen »Tonkunst«-Festivals in Bad Saulgau

Diskographie

seit 1999 Partnerschaft mit dem BMG Label Arte Nova | Aufnahmen u.a. der Violinsonaten Robert Schumanns, der Kreutzersonate von Ludwig van Beethoven sowie eine vielbeachtete Einspielung sämtlicher Werke für Violine und Klavier von Gabriel Fauré