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Gefragt: Loomit

08.05.2014 14:30 Uhr, Kategorie: Kunstsommer 2014, Gefragt

 

Loomits Karriere als Graffitikünstler begann in unmittelbarer Nachbarschaft zu Irsee. Im Jahr 1983 machte er sich sprayend am Wasserturm von Buchloe zu schaffen - was selbstverständlich illegal war. Aus der Allgäuer Provinz ging es nach München, von dort aus um die ganze Welt. Für die Urban Art/Graffiti-Meisterklasse von Loomit unter dem Titel "Kreisläufe" stellt die Marktgemeinde Irsee das Gelände des örtlichen Klärwerks zur Verfügung.

 

 

1. Was ging Ihnen durch den Kopf, als Sie für den 27. Schwäbischen Kunstsommer als Leiter/in einer Meisterklasse angefragt wurden?

  

Sofort „Ja“ sagen.

    

    

2. Wo liegt für Sie der Reiz, beim Kunstsommer aktiv zu sein?

  

Der Rahmen hier mit einer Gruppe Schüler im ländlichen Idyll Gebäude zu gestalten ist so entspannt, wie ich es selten erlebt habe.

 

 

3. Was gefällt Ihnen am besten an der Arbeit mit einer Gruppe?

  

Qualität mit Quantität zu vereinen

 

  

4. Was kann man in Ihrer künstlerischen Disziplin gut lehren – und was nicht?

  

Zeichnen und Improvisieren

 

  

5. Worauf sollte man gefasst sein, wenn man mit Ihnen als Meister/in arbeitet?

  

Direkt vor der Öffentlichkeit seine Bilder zu malen

 

  

6. Was erwarten Sie von Irsee und der Sommerakademie?

  

Eine Menge Anregungen durch die anderen Kurse

 

  


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