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Rückblick 2006 - Beate Passow 

Die Meisterin

Beate Passow
Beate Passow

1945 in Stadtoldendorf geboren. 1969-75 Akademie der Bildenden Künste.1988 Förderpreis der Landeshauptstadt München, Risch Art Preis. 1991 Arbeitsstipendium des Kunstfonds Bonn. 1992 Stipendium der Cité Internationale des Arts, Paris. 1993 Stipendium der Prinzregent-Ludwig-Stiftung. 1994 Stipendium der Erwin-und-Gisela-von-Steiner-Stiftung. 1996 Stipendium der Ernst-Strassmann-Stiftung, Städtisches Stipendium Budapest. 1999 Förderpreis des Instituts für Auslandsbeziehungen, Stuttgart. 2000 Förderung der Kulturstiftung der Stadtsparkasse München. 2002 Kunstpreis der Landeshauptstadt München. 2004 Projektstipendium der Stiftung Kulturfonds.  Lebt in München.

Arbeitsbeispiele:




Einzelausstellungen (Auswahl)

1990 Städtische Galerie im Lenbachhaus Kunstforum München 
1994 Fotomuseum im Stadtmuseum München, Cordonhaus, Cham 
1995 Museum am Ostwall Dortmund, Wunden der Erinnerung, ein europäisches Projekt mit Andreas von Weizsäcker, Haus der Kunst München, Fotogalerie im Deutschen Historischen Museum Berlin, Kunsthalle Rotterdam, Centrum Stuki Warschau 
1996 Chapel Art Center Hamburg 
1997 Städtische Galerie im Lenbachhaus München, Städtische Galerie Dachau, 
1998 Museum für Kunst und Kulturgeschichte Dortmund, Galerie Rieder München 
1999 Schindlerhaus MAK, Center for Art and Architecture Los Angeles 
2000 Aspekte Galerie Gasteig München 
2001 Galerie Six Friedrich & Lisa Ungar München 
2002 Haus am Waldsee Berlin, Kirche St. Markus München 
2003 Städtische Galerie im Hömannhaus Augsburg 
2004 Galerie Hermeyer München 
2005 Jüdisches Museum Wien, Residenzgalerie Salzburg, Künstlerhaus Marktoberdorf 

Gruppenaustellungen (Auswahl)

1988 BEZUGSPUNKTE 38/88 Steierischer Herbst, Graz 
1992 Jugend in Deutschland, Domfenster Schwerin, Kunst-was soll das, 3.Bitterfelder Symposion, Bitterfeld, Magia Naturalis, Steinerne Glocke, Prag 
1993 Subversion des Lachens, Museum am Ostwall, Dortmund, Ansichten, Städtische Galerie im Lenbachhaus, München, Scharf im Schauen, Haus der Kunst, München 
1996 Künstler forschen nach Auschwitz, Neue Gesellschaft für Bildende Kunst, Berlin, Radikale Bilder, 
1997 AREOPAGITICA, G.A.M.E.S. of Art, Mönchengladbach, Ausstellung des Gabriele Münther Preises, Bonn, Osnabrück, Erfurt 
1999 VERBORGENE ORTE, Brückenkopf Remagen 
2000 Das Gedächtnis öffnet seine Tore, Städtische Galerie im Lenbachhaus, München, Forever Dortmund, Museum für Kunst und Kulturgeschichte Dortmund 
2001 du bist die Welt, Wiener Festwochen, Künstlerhaus Wien 
2002 va und die Schlange, Kunstverein Schloß Bodenburg, Salzdetfurth, WEGZIEHEN, Frauenmuseum Bonn 
2003 MADONNA, Diözesanmuseum, Freising 
2004 Ausstellung des Gabriele Münter Preis Martin-Gropius-Bau Berlin, Einstein Jubilaeum Galerie im Kornhauskeller Ulm, Gute Fahrt 8. RischArt-Projekt München 

Weitere Informationen zu Beate Passow finden Sie unter http://beate-passow.de

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Zentrum für Weiterbildung und Wissenstransfer, Universität Augsburg
Zuletzt aktualisiert am: 27. April 2006