 | Floris Neusüß |
Geboren 1937 in Lennep, Bildender Künstler und Professor für Experimentelle Fotografie (1972 - 2002) an der Kunsthochschule der Universität Kassel, 1972 Gründung der Hochschulgalerie "Fotoforum Kassel". Hier Ausstellungen und Publikationen zum Themenkreis "Kunst und Fotografie". 1985 Beginn der Forschungsarbeit zur Geschichte des Fotogramms. Floris Neusüß lebt und arbeitet in Kassel.  | "Auf die Kamera zugehen", 1974/75 |  | "Bin gleich zurück", 1984 |
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ArbeitsschwerpunkteErste lebensgroße Fotogramme von Personen 1960 in Berlin. 1964 - 1971 Atelier in München, Arbeit an Körperfotogrammen mit chemischer Malerei, an "Faltbildern" und "Tellerbildern". 1971 - 1975 Arbeiten zur fotografischen Syntax. Ab 1976 "Körperauflösungen" und Fotogramm-Performances. Ab 1982 Fotogramm-Portraits, 1984 großformatige Fotogramm-Stücke, erste "Nachtbilder" ((Fotogramme bei Nacht im Freien). Seit 2000 Fotogramme nach antiken Skulpturen in der Glyptothek München.  | "Maßstäbe", 1974 |  | "Nachtbild", 1991 |  | "Schwarzer Feuerkörper", 1976 |
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Veröffentlichungen (Auswahl):| 1990 | erscheint das Buch "Das Fotogramm in der Kunst des 20. Jahrhunderts" anlässlich der Fotogramm-Ausstellung "Anwesenheit bei Abwesenheit" im Kunsthaus Zürich. | | 1997 | Ausstellung des Fotogrammwerks im Rheinischen Landesmuseum Bonn. Hierzu erscheint das von Klaus Honnef herausgegebene Buch "Nachtstücke". | | 2000 | "ULOs Wunderbar", Parerga Verlag, Düsseldorf. | | 2001 | "Körperbilder", hrsg. von T.O. Immisch, Staatliche Galerie Moritzburg, Halle. | | 2003 | "Anteidola, Floris Neusüß in der Glyptothek", hg. Von Raimund Wünsche zur gleichnamigen Ausstellung mit Fotogrammen nach den antiken Skulpturen in der Glyptothek München. |
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