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Rückblick 2007 - Experimentelle Malerei mit Sati Zech

Sati Zech
Sati Zech
Sati Zech Collage
Ohne Titel

Sati Zech

1958 in Karlsruhe geboren | Studium an der Hochschule

der Bildenden Künste in Berlin | 1990 Gründung der Gruppe »M.A.X.« (Berlin-Madrid) | 1992 Gründung der Gruppe »berlin en bloc« (Berlin-Madrid) | 1994 Mitglied des Künstlerverbandes »Neue Gruppe« (München)

Stipendien/Preise

1988 Arbeitsstipendium des Senators für Kulturelle Angelegenheiten in Berlin | Stipendium der Karl-Hofer-Gesellschaft Berlin | 1991 Arbeitsstipendium der Karl-Hofer-Gesellschaft Berlin, für Stockholm Villa Serpentara-Stipendium (Olevano Romano) der Akademie der Künste Berlin | 1993 Atelierhaus Worpswede | 1994 Nachwuchs-Förderpreis 1994 der Abteilung Bildende Kunst der Bayerischen Akademie der Schönen Künste München | 1996 Barkenhoff Worpswede, Gaststipendium | 1997 Schloss Wiepersdorf Stiftung Kulturfonds, Stipendium des Senats von Berlin | Zahlreiche (inter)nationale Einzel-/Gruppen-Ausstellungen und Arbeiten in öffentlichen/privaten Sammlungen | Seit 1989 regelmäßig auf den Kunstmessen »art Frankfurt« und »art Cologne« vertreten | Sati Zech lebt und arbeitet seit 1979 als freie Künstlerin in Berlin.

Meisterkurs 2007: Zwischen Wollust und Strenge. Zeichnen, Malerei, Objekt

Zeichnerisch, malerisch oder plastisch das eigene Tun auf die Spitze treiben. Immer dem roten Faden auf der Spur. Lustvoll die Welt zustricken, bis die Nähte krachen, im eigenen Labyrinth sich mit Genuss verlaufen, an der eigenen Sprache sich berauschen – mit Kraft und Entschiedenheit für Klarheit sorgen, alles abhacken, was stört – Behauptungen formulieren – wie viel Leere braucht die Fülle – Hauptschauplätze von Nebenschauplätzen trennen. 

Ziel des Meisterkurses: Förderung des individuellen künstlerischen Wegs – Aneignung von künstlerischen Kriterien (durch intensive Be-sprechungen). Über die eigene Arbeit sprechen und nachdenken lernen. 

Teilnahmevoraussetzungen und Bewerbungsunterlagen: Neugierde und Geduld sich selbst und den Studenten gegenüber. Kraft und Wille zur Auseinandersetzung. Keine Vita. Stattdessen Fotos von eigenen Arbeiten, ca. 10 – 15 Stück. Max. Teilnehmerzahl: 12

© Schwäbischer Kunstsommer 2004, alle Rechte vorbehalten
Zentrum für Weiterbildung und Wissenstransfer, Universität Augsburg
Zuletzt aktualisiert am: 31. März 2007