Bewerbungsschluss 12.5.12 »

Bewerbungsunterlagen

Kurzvita und Beschreibung der Erwartungen, maximal
zehn Fotos von eigenen Arbeiten.

 

Die Zahl der Teilnehmer ist auf 10 Personen begrenzt.

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Christina von Bitter

1965 geboren 1988 Hospitanz bei Niki de Saint Phalle im Tarot Garten (Toskana) 1988 – 1994 Studium der Bildhauerei und Malerei an der Akademie der Bildenden Künste München und an der Hochschule der Künste Berlin 1995 Meisterschülerin bei Lothar Fischer; Debütantenförderung des Bayerischen Staatsministeriums für Forschung, Wissenschaft und Kunst; Stipendium s’Hertogenbosch, Holland, European Work Center 1997 Stipendium Künstlergut Prösitz.

Ausstellungen (Auswahl)

2012 „Die Stille der Dinge“, mit Giorgio Morandi, Kunsthaus Kaufbeuren 2011 „one artist show“, Art Karlsruhe 2010 Galerie im Ganserhaus Wasserburg; Galerie Josephski-Neukum Issing 2009 Museum Moderner Kunst Wörlen, Passau 2008 „Die sichtbare Stille“ mit Giorgio Morandi, Museum Lothar Fischer Neumarkt 2004 Galerie

Tammen Berlin; Artothek München 2003 Maximiliansforum München; Galerie Rolf Ohse Bremen 2002 Galerie Christa Schübbe Düsseldorf.

 

Arbeiten in öffentlichen Sammlungen: Bayerische Staatsgemäldesammlungen, Bezirk Oberbayern, Museum Lothar Fischer, Akademie der Diözese Stuttgart, Artothek

München, Artothek Nürnberg, Städtische Galerie Schweinfurt u.a.

„mit formen raum
erfinden“

Erinnertes Paradies

Aus Fundstücken verlorene Paradiese bauen, die Weite der Erinnerung fühlen und diese in eine bildnerische Realität umsetzen, das sind die Ziele der experimentierfreudigen Meisterklasse, die sich nicht nur dem plastischen

Arbeiten widmet, sondern auch der Zeichnung als eigenständigem Medium.

Skulptur

„Ich suche nicht, ich finde“. Mit diesem Motto von Pablo Picasso gehen wir auf Entdeckungsreise. Das Gesehene oder Gefundene – altes Spielzeug, ausrangiertes Werkzeug etc. – ruft Erinnerungen wach und eröffnet ungeahnte gestalterische Felder. Wir besuchen einen Schrottplatz und nutzen die Funde für neue Impulse im Spannungsfeld von spontanem, intuitivem Arbeiten und überlegter Konstruktion.

Zeichnung

In Mischtechnik, Collage und freier Tuschpinselzeichnung gehen wir von Gegenständen aus, die wir verwandeln und bis zur Unkenntlichkeit verfremden. Unbekümmert, locker und spontan entwerfen wir unsere Ideen und überraschen uns selbst mit den dabei entstehenden Ergebnissen.

Teilnahmevoraussetzungen

Neugier und die Fähigkeit, sich immer wieder von sich

selber, von anderen und der Kunst überraschen zu lassen.

 

Mehr über Christina von Bitter unter www.cvbitter.de