Kunstsommer 2010
Impressionen 2009
Kunstnacht Irsee
Bewerbung|und Stipendien
Leistungen|und Kosten
Der Ort
Meister aus|22 Jahren
Fördern Sie|Kunst leben
Förderer
Presse
Rückblick 2009
Malerei und Zeichnung
Abstrakte Malerei
Illustration
Skulptur
Radierung
Klanginstallation
Literatur
Zeitgenössischer Tanz
Kammermusik
Chor
Rückblick 2008
Rückblick 2007
Rückblick 2006
Rückblick 2005
Rückblick 2004
Impressum
Deutsch
English

Rückblick 2009 - Zeitgenössischer Tanz mit Jochen Heckmann

Zeitgenössischer Tanz


Jochen Heckmann


Adriana Mortelliti

In diesem Jahr wird der Kurs nicht nur in die bewährten Hände von Jochen Heckmann gelegt, sondern durch die Tänzerin, Choreografin und Pädagogin Adriana Mortelliti ergänzt. Beide arbeiten seit nunmehr 14 Jahren künst-lerisch zusammen. Jochen Heckmann wird vormittags das technische Training gestalten, während die anschließende choreografische und interpretatorische Arbeit von Adriana Mortelliti und Jochen Heckmann teils gemeinsam, teils in individuellen Sequenzen einzeln erarbeitet wird.

Jochen Heckmann

1968 geboren | Tanzausbildung in Deutschland und Paris bei Solange Golovine, Peter Goss und Martine Hamel | Arbeit im Ensemble und als Solist bei Paula Landslay, Zürich und Richard Werlock, Hagen | Seit 1990 Unterricht z.B. an der Schweizerischen Ballettberufsschule | Internationale Meisterklassen in Dänemark, England, Italien und Tschechien | 1995 Gründung des Ensembles »Looping contemporary dance company« in Zürich | Gründung des international besetzten Ballett-Theaters Augsburg | 1999–2007 Ballettdirektor und Chefchoreograf im Theater Augsburg  | Im Sommer 2007 Choreografie der Oper Armida (J. Haydn) mit Christof Loy (Regie) der Salzburger Festspiele/Felsenreitschule | zahlreiche Preise und Auszeichnungen als Tänzer und Choreograf | Künstlerische Leitung des internationalen Choreografenkurses SWWC 2008 in Zürich | 2008 Wiedereröffnungspremiere des Theater Kempten | 2008 Tanzstück und Kinderbuch »Die Traumschläfer«, balletkiel

Adriana Mortelliti

In Reggio Calabria, Italien geboren | Ausbildung als Tänzerin und Tanzlehrerin an der Italian Professional Dance School, Mailand | Parallel dazu Studium der Malerei an der Aka-demie der Künste, Mailand | 1993–1999 Solotänzerin in der Movers Dance Company und 1995–1999 auch mit LOOPING c.d.c. (J. Heckmann) in Zürich | Gasttänzerin an verschiedenen Theatern und Opernhäusern wie das Teatro alla Scala Milano und das Opernhaus Zürich | 1996 Internationale Ballet & Modern Dance Competitions: Nagoya, Japan, Silber Medaille | 1999–2007 Solotänzerin am Ballet Theater Augsburg | 2000 Augsburger Theater Preis als beste Tänzerin | 2002 Special Jury Award, 2005 Bronze Medaille | 2004 Choreographic Competition Burgos-New York, 2004 2. Preis, 2005 1. Preis, 2008 2. Preis – Kategorie Solotanz | 2008 Choreografieassistentin für die Seefestspiele Mörbisch, Grand Theater Lodz, Staatsballett Berlin und Balletto di Milano

Tanz zwischen Phantasie und Schwerkraft

Der lebendige, sinnliche, in oft nur einem kurzen Moment aufblühende und sofort wieder verwelkende Tanz. Er hat das einmalig schöne Potential, die Grenzen zwischen Imagination und Expression, zwischen Innen und Außen, zwischen Stille und Bewegung, Leere und Fülle, Askese und Sinnlichkeit spielerisch zu überwinden… sich windend, springend, wild gestikulierend ins Universum der Phantasie zu katapultieren und dennoch zu wissen: nicht der Schwerkraft entfliehen zu können… das ist unser Ziel.

Der Kurs soll den TeilnehmerInnen sowohl technische Aspekte des zeitgenössischen Tanzes, als auch kreative Prozesse in der Entwicklung von Bühnenwerken näher bringen.

Teilnahmevoraussetzungen und Bewerbungsunterlagen

Der Kurs wendet sich an BerufstänzerInnen sowie AbsolventInnen professioneller Tanzausbildungsstätten. Mindestalter: 18 Jahre. Lebenslauf, aktuelle Engagementsituation, Porträtfoto, Video mit klar erkennbaren Solo- oder Duettarbeiten. Max. Teilnehmerzahl: 12

© Schwäbischer Kunstsommer 2004, alle Rechte vorbehalten
Zentrum für Weiterbildung und Wissenstransfer, Universität Augsburg
Zuletzt aktualisiert am: 12. Januar 2010