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Rückblick 2009 - Skulptur mit Christina von Bitter

Skulptur


Christina von Bitter

Kleid Schatten Nacht

1965 geboren | 1967–73 Kindheit in Madrid | 1973 Umzug nach München | 1988 Hospitanz bei Niki de Saint Phalle, Tarot-Garten/Toskana | Brunnengestaltung, München/Unterhaching | 1988–91 Studium an der Akademie der Bildenden Künste, München | 1990 Gaststudium in Barcelona, Escuela Massana | 1991–95 Studium an der Hochschule der Künste Berlin, bei Prof. Lothar Fischer, Fachbereich Freie Kunst (Bildhauerei/Malerei) | 1995 Meisterschülerin bei Lothar Fischer | Debütantenförderung des Bayerischen Ministeriums für Forschung, Wissenschaft und Kunst | Stipendium des ›European Work Center‹, ’s- Hertogenbosch (NL) | 1997 Stipendium Künstlergut Prösitz, Leipzig | 2002 Katalogförderung Landesanstalt für Aufbauförderung LfA, München | 2007 Mitglied der Künstlergruppe »Neue Münchener Künstlergenossenschaft«

Sammlungen

Bayerische Staatsgemäldesammlungen, München | Artothek, München | Städtische Sammlungen, Schwein-furt | Akademie der Diözese Stuttgart | Museum Lothar Fischer, Neumarkt | Artothek Nürnberg

Einzelausstellungen (Auswahl)

Museum Moderner Kunst Passau | Museum Lothar Fischer, Neumarkt | Galerie Hauser Hofmann, Thayngen/Schweiz | Maximiliansforum München | Artothek München, Bezirk Oberbayern München | Städtische Galerie Cordonhaus Cham | Kunstverein Erlangen | Kunstverein Ebersberg | Städtische Galerie Schweinfurt | Galerie Rolf Ohse, Bremen | Galerie Tammen, Berlin | Galeria Antoni Pinyol, Tarragona/Spanien | Galerie Christa Schübbe, Düsseldorf 

Mehr unter: www.cvbitter.de

Das sichtbar Unsichtbare  

Was macht die sichtbaren Qualitäten eines Kunstwerks aus? Welche Inhalte stehen hinter den Erscheinungen, also hinter dem Sichtbaren? Freie, formal durchdachte Plastiken stehen Zeichnungen gegenüber, die den Entstehungsprozess der Plastiken reflektieren können oder als eigenständiges Medium, eine künstlerische Auseinandersetzung zeigen.  Die Teilnehmer/innen werden in ihrer individuellen Wahrnehmung und in ihren bildnerischen Ausdrucksmöglichkeiten sowohl im zwei- als auch im dreidimensionalen  Arbeiten unterstützt, gestärkt und angeregt.

Im plastischen  Bereich arbeiten wir vorwiegend mit leichten, elastischen Materialien, wie Papier, Draht, Aluminiumblech. Wer möchte, kann  auch mit Stoff dreidimensionale „Soft sculptures“ als Objekt aufgefasst, herstellen. (Nähmaschine mitbringen!) Die Teilnehmer/innen bauen abstrakte oder gegenständliche Plastiken, die gewissen künstlerischen Kriterien wie Volumen, Masse, Raum, Spannung, Linie und Fläche unterliegen und über die wir uns in Einzel- wie in Gruppenbesprechungen auseinandersetzen. Willkommen wären parallel dazu Zeichnungen und Skizzen. 

Materialien:

Alle Zeichenmaterialien bevorzugt, Tuschpinselzeichnungen oder Ölpastellkreiden, Graphit und Kohlestifte, Schere  und abgenutzte Schere (schneidet dünnes Blech besser als bestimmte Drahtscheren), eine Zange (für Draht), bei Bedarf Nähmaschine, Füllmaterialien und  Stoffe, Draht und Aluminiumblech wird ggf. gegen Unkosten (ca. 20-50 Euro) gestellt. 

Bewerbungsunterlagen:

Fotografien eigener Arbeiten, kurzer Lebenslauf, kurzes Statement zur eigenen künstlerischen Arbeit und Kurserwartungen

© Schwäbischer Kunstsommer 2004, alle Rechte vorbehalten
Zentrum für Weiterbildung und Wissenstransfer, Universität Augsburg
Zuletzt aktualisiert am: 12. Januar 2010