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Rückblick 2009 - Abstrakte Malerei mit Jerry Zeniuk

Jerry Zeniuk


Jerry Zeniuk

1945 in Bardowick bei Lüneburg (Eltern aus Ukraine) geboren | seit 1950 in Loveland, Colorado | seit 1969 in New York | DAAD- Aufenthalt in Hamburg 1973/74 und Berlin 1977/78 | seit 1993 Professor für Malerei an der Akademie der Bildenden Künste in München | seit 2005 Gastprofessor in China | lebt in New York und München

Einzel- und Gruppenausstellungen (Auswahl)

1972 Paley & Lowe, New York | 1973 Kunsthalle Düsseldorf | 1975 Stedelijk Museum, Amsterdam | 1977 documenta 6, Kassel | Galerie Annemarie Verna, Zürich (auch: 89, 91, 93, 94, 95, 01) | 1978 Musée d‘Art Moderne de la Ville de
Paris | 1979 Hayward Gallery, London | 1982 Rupert Walser, München (auch: 87, 89, 91, 93, 94, 96, 98, 99, 01, 03, 05, 08) | 1983 Janis Gallery, New York | 1984 Williams College Museum of Art, Williamstown Massachusetts | 1986 Konrad Fischer, Düsseldorf | 1990 Retrospektive Kunsthalle Bremen, DAAD – Galerie Berlin, Neue Galerie Kassel | 1996 Kunsthalle Karlsruhe | 1997 Cairo – Berlin Gallery, Kairo | 1999 Retrospektive Kunstmuseum Winterthur, Städtische Galerie im Lenbachhaus, München | 2000 Slewe Galerie, Amsterdam | 2001/2 Kunsthalle der Hypo-Kulturstiftung, München | 2005 Guang Dong Art Museum, Guangzhou, Institute of Fine Arts, Wuhan, Duolun Museum, Shanghai | 2006 Margarete Roeder Gallery, New York | 2008 Kunstmuseum Bern, Museum Wiesbaden, Gemeente-museum Den Haag (10.2008-25.1.2009)

Mehr unter www.klassezeniuk.de

Auf der Suche nach der Natur der Farbe

Der Fokus des Meisterkurses wird die Verbindung zwischen abstrakter Malerei und den visuellen Prinzipien sein, die wir in der Natur finden. Wir werden nicht Natur abbilden, sondern versuchen, herauszufinden, wie wir Natur bildhaft wahrnehmen, und wie diese bildnerischen Mittel in der abstrakten Malerei auftreten. Malen in Farbe wird im Vordergrund stehen, als Vehikel, um Bildräume zu erschließen. Sie muss jedoch in Form gegeben und transzendent gemacht werden. Die Weiterentwicklung des Sehens wird ebenso wichtig sein, wie die des Malens. Und vielleicht gelingt es uns ein wenig zu lernen, wie visuelle Konzepte in Sprache übersetzt werden können.

Alle Materialien können verwendet werden. Empfehlenswert ist jedoch Acryl aufgrund seiner schnellen Trocknung. Auch Wasserfarben sind ein sehr reizvolles Medium, dabei ist aber auf die besonders hohe Qualität des Papiers als Träger zu achten.

Teilnahmevoraussetzungen und Bewerbungsunterlagen

Fotos eigener Arbeiten (Malerei und Zeichnung, nicht größer als A4), künstlerische Vita, Darstellung des eigenen malerischen/zeichnerischen Arbeitschwerpunkts und Kurserwartungen. Max. Teilnehmerzahl: 12

© Schwäbischer Kunstsommer 2004, alle Rechte vorbehalten
Zentrum für Weiterbildung und Wissenstransfer, Universität Augsburg
Zuletzt aktualisiert am: 12. Januar 2010